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Einzelansicht FA Holz & Metall

27|02|2019

Ein spannendes Modernisierungsprojekt: Austausch der Fenster und Rollläden in Mehrfamilienhaus bei vollem Wohnbetrieb

Frankfurt/Memmingen. Das war schon ein besonderer Auftrag für das Fensterbauunternehmen aus Willstätt: Der Austausch aller alten Fenster, Rollläden und Laubengangtüren in einem Memminger Wohnhaus mit 35 bewohnten Einheiten. „So etwas bei vollem Wohnbetrieb zu schaffen erfordert sowohl professionelle Planung als auch saubere Arbeit und vor allem jede Menge Einfühlungsvermögen“, so der mit diesem Projekt befasste Geschäftsführer am hilzinger Standort BFH in Kempten, Helmut Fäustle.

Die Zahlen sind imposant: 200 alte Kunststoff-Fenster inklusive Rollläden und 23 Laubengangtüren sollten ausgebaut, fachgerecht recycelt und neue, moderne Modelle wieder eingebaut werden. Besonders die Fenster waren mehr als nur in die Jahre gekommen: „Baujahr 1972, Kunststoff-Fenster der ersten Generation, mit 2-Scheibenglas ohne Beschichtung und ohne Gasfüllung waren unter energetischen sowie unter Komfort-Gesichtspunkten einfach nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Fäustle. Die Demontage erfolgte wohnungsweise morgens und am gleichen Tag abends waren die neuen Fenster bereits eingebaut. „Beim Ausbau hat man festgestellt, dass die alten Rahmen zur Wand hin nicht ausgedämmt waren – weder mit Schaum noch mit sonst irgendeinem Dämmmaterial. Das haben wir alles neu gemacht“, erzählt Fäustle. Die Bewohner erhielten neue Kunststofffenster der neuesten Generation mit aktueller 3-fach-Verglasung, neue Laubengangtüren aus Aluminium und neue in den alten Rollladenkasten integrierte Rollläden.

Recycling gemäß dem Rewindo-Recyclingkreislauf

Die alten Kunststofffenster und Rollläden sowie die Laubengangtüren wurden nach der Demontage gesammelt und dem Rewindo-Recyclingkreislauf zugeführt. „Das Thema Nachhaltigkeit stand für Bauherr und Fensterbauer ganz oben auf der Agenda. Die Fenster und Türen wurden geschreddert und die Materialien sortenrein getrennt. Jetzt können daraus neue Bauprodukte gefertigt werden“, so Fäustle. Insgesamt hat die Montage der Fenster nur rund 6 Wochen gedauert, die Laubengangtüren waren sogar nach nicht einmal 10 Tagen fix und fertig. Weitere Maßnahmen zur energetischen Sanierung waren nicht notwendig. „Ein wirklich tolles Projekt, das zeigt, wie leistungsfähig unsere Branche ist. Ein Fenstertausch bei vollem Wohnbetrieb in so kurzer Zeit ist aller Ehren wert“, so der VFF-Geschäftsführer Ulrich Tschorn zu dem Modernisierungsprojekt. VFF/DS

Der Expertenrat: „Lassen Sie sich zum Thema Fenstertausch im Fachhandel oder direkt beim Fensterbauer beraten. Das beschriebene Beispiel zeigt, wie schnell und unkompliziert eine Modernisierung von Fenstern und Türen, wenn vom Fachmann geplant und umgesetzt, machbar ist.“

 

Bild 1: Der Ausbau der alten Fenster... Foto: VFF/hilzinger

Bild 2: …geht mit Riesenschritten voran. Foto: VFF/hilzinger

Bild 3: Helmut Fäustle freut sich: Alles hat perfekt funktioniert. Foto: VFF/hilzinger

Bild 4: Eines der neuen Fenster im Detail. Foto: VFF/hilzinger

Bild 5: Das modernisierte Wohngebäude. Foto: VFF/hilzinger

 

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27. Februar 2019

27|02|2019

Presse

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